Navigation

Home

Aktuell

BS Altona

Neue Wohnung

Recht / Verwaltung

Verein und Vorstand

Vermischtes

Links

Publikationen

Kontakt

Impressum


 

Aktuell



13.02.2017
Befragung zu Postadressen in Einrichtungen der Hamburger Wohnungslosenhilfe
Im Okt./ Nov. 2016 haben vermehrt obdachlose und wohnungslose Menschen, die nicht in der 67er-Hilfe waren, in den Beratungsstellen eine Postadresse angefragt. Die großen Tagesaufenthaltsstätten haben aus Kapazitätsgründen einen Aufnahmestopp verhängt. Das hat es bislang so noch nie gegeben. Deswegen entschloss sich die BS Altona im Dezember eine Umfrage zu starten. Diese sollte eine Bestandsaufnahme ergeben, um u.a. festzustellen:
• welche Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe Postadressen anbieten,
• wie viele Postadressen insgesamt angeboten werden
• wie hoch die Nachfrage im Verhältnis zum Angebot ist.
Von 42 angeschriebenen Einrichtungen wurden 32 Fragebögen zurückgeschickt. Die Gesamtkapazität beträgt ca. 2.330 eingerichtete Postadressen. Die Auswertung ergab, dass die Zahl der abgewiesenen Anfragen (ca. 1.900 im Jahr 2016) sehr hoch ist. Wobei man davon ausgehen kann, dass bei den abgewiesenen Anfragen mehrfach die gleichen Personen in verschiedenen Einrichtungen abgewiesen wurden. Dennoch ist die Zahl erschreckend hoch, da davon ausgegangen wird, dass es sich bei den Menschen um leistungsberechtigte Personen handelt, die dringend auf eine Postadresse angewiesen sind.

Weitere Informationen können Sie der Umfrage entnehmen



27.06.2016
Öffentliche Unterbringung von Wohnungslosen
Videobeitrag vom Hamburg Journal zum Thema öffentliche Unterbringung von Wohnungslosen.

"Wohnungslose gegen Fluechtlinge" Beitrag vom 21.06.2016



27.06.2016
Vertreibung von Obdachlosen aus dem Park am Nobistor/Königstr.
Am 09.06.2016 wurde die "Platte" im Park am Nobistor/Königstr. durch das Bezirksamt Hamburg Altona geräumt. Hier hatten sich bis zu diesem Tage etwa 20 Obdachlose notdürftig einen Schlafplatz mit Matratzen und Zelten eingerichtet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite von Hinz&Kunzt

Hinz&Kunzt Artikel vom 15.06.2016

Hinz&Kunzt Artikel vom 24.06.2016



23.05.2016
Demo/Parade "Beyond Welcome: Eine andere Planung ist möglich"
"Recht auf Stadt" und "Never mind the papers" rufen unter dem Motto "Beyond Welcome: Eine andere Planung ist möglich" zu einer Parade am Samstag den 28.05.2016 auf. Paradenbeginn um 14 Uhr am Karolinenplatz/Messehallen, Public- Hearing ab 16Uhr auf dem Axel-Springer-Platz. Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen .

Das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot wird ebenfalls an der Parade teilnehmen. Der Block des Hamburger Aktionsbündnisses trift sich ebenfalls um 14 Uhr am Karolinenplatz und ist an den großen Transparenten mit den Aufschriften: " Eine Brücke ist kein Zuhause" und "Wohnungen für Obdachlose sofort" zu erkennen.



12.01.2016
Schriftliche Große Anfrage der Linksfraktion
Betr.: Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG II- Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft? (II)
"Große Anfrage"



02.11.2015
Fotoausstellung „Obdachlos in Hamburg – Zwischenstation Winternotprogramm?“
Anlässlich des Starts des diesjährigen Winternotprogramms für obdachlose Menschen am 1. November eröffnete das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot die Open Air-Fotoausstellung „Obdachlos in Hamburg – Zwischenstation Winternotprogramm?“

Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Eröffnung sowie einen Videobeitrag von Sat1

Die Ausstellung kann noch bis zum 06.11.2015 auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz besichtigt werden.




15.09.2015
Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Inge Hannemann (DIE LINKE)vom 06.07.2015
Betr.: Negative Auswirkungen durch einen fehlerhaften Wirtschaftlichkeitsrechner für ALG II- Berechtigte in Bezug auf die Kosten der Unterkunft?
"Kleine Anfrage"



12.06.2015
BASFI behebt Fehler im sogenannten Wirtschaftlichkeitsrechner
Im März diesen Jahres sind uns Fehler im sogenannten Wirtschaftlichkeitsrechner (vgl. Fachanweisung zu § 22 SGB II) aufgefallen. Diese Fehler wurden dann im April von der BASFI behoben. Den genauen Sachverhalt entnehmen Sie bitte der beigefügten "Information für die Fachöffentlichkeit"



12.06.2015
Protestmarsch des "Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot" am 28.05.2015
Am 28.05.2015 hatte das "Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungnot" zum Protestmarsch aufgerufen. Rund zweihundert Hamburger BürerInnen zogen von der Bahnhofsmission zum Jungfernstieg. Mit Pfeifen, Klingeln und Getöse haben sie darauf aufmerksam gemacht, dass die Stadt Hamburg ihrer Verpflichtung zur Unterbringung Obdachloser nach dem Hamburger Sicherheits- und Ordnungsgesetz nicht mehr nachkommt.
Hier finden Sie den Pressespiegel zum Protestmarsch





07.04.2015
Offener Brief an die Koalitionspartner SPD und GRÜNE
Mitglieder des "Bündnis gegen den Rotstift" fordern vom neuen Hamburger Senat die bedarfsgerechte Ausfinanzierung des öffentlichen Bereichs.
Der Brief enthält eine Auflistung der schädlichen Wirkungen des durch die Schuldenbremse forcierten Kürzungsdrucks in den jeweiligen Bereichen.

Hier finden Sie den Offenen Brief des "Bündnis gegen Rotstift"



04.04.2015
Hamburger Aktionsbündnisses gegen Wohnungsnot
Am 31.03.2015 hat das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot anlässlich des Endes des Winternotprogramms eine Kundgebung vor dem Hamburger Rathaus abgehalten. Hierbei wurde gefordert: Kampf gegen Wohnungslosigkeit muss Schwerpunkt der Politik des neuen Senats werden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung vom 31.03.2015




Die schwierige Lage der sozialen Beratungsstellen in Hamburg
Videobeitrag zum Fachtag der AGFW Hamburg am 03.11.14 zu den Auswirkungen der Kürzungen bei den Sozialen Beratungsstellen.




Wohlfahrtsverbände fordern mehr Beratung für Wohnungslose und mehr Sozialwohnungen
Taz- Hamburg 04.11.2014




Pressemitteilung des Hamburger Aktionsbündnisses gegen Wohnungsnot zur Podiumsdiskussion vom 23.09.2014
Pressemitteilung "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg" vom 24.09.2014











































 
nach oben Druckansicht